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1400 Jahre Inzucht im Islam: niedriger IQ, Gewalt und Terror.





Tabuthema Inzucht: Fast die Hälfte der Muslime weltweit betreiben Inzucht. Wie wirkt sich dieses Verhalten auf Intelligenz, Gesundheit und Integration aus? Und gibt es eine Verbindung zu Terrorismus und Gewalt?

Lise Egholm, langjähriger Schulleiter im muslimisch dominierten Gebiet von Nørrebro in Kopenhagen, Dänemark, warnte vor kurzem die muslimische Gesellschaft, als er über die weit verbreitete Praxis der Inzucht unter den Muslimen sprach: „Eine Studie zeigt, dass die Säuglingssterblichkeit mit einem hohen Risiko von angeborenen Fehlbildungen verdoppelt wird, auch treten erhöhte Geburtsfehlerraten und die Vererbung von rezessiven Merkmalen häufiger bei den Eheschließungen zwischen Cousin und Cousinen auf. Ich denke, es ist an der Zeit, die Sorge über dieses verhalten zu äußern. Wir müssen über dieses Problem sprechen, denn alle Eltern wünschen sich gesunde Kinder. Glücklicherweise leben wir in einer Gesellschaft, in der unser Gesundheitssystem daran arbeitet, um sicherzustellen, dass eine Schwangerschaft mit einem lebensfähigen Kind erfolgreich endet. Was mich erstaunt ist, wieso in der westlichen Welt über dieses Tabu-Thema nicht gesprochen wird.“

Während die Gesundheitssysteme in den weniger entwickelten Ländern in der muslimischen Welt sich aus medizinischen Gründen offen gegen die familiären Eheschließungen aussprechen, gilt es im Westen als politisch falsch, die gewaltigen genetischen und gesellschaftlichen Probleme, die sich aus dieser religiös-kulturellen Praxis ergeben, zu problematisieren. Inzuchtkinder sind für die Krankenkassen erhebliche erhebliche Belastung, die mit hohen Krankenversicherungsbeiträgen auf die Gesellschaft abgewälzt wird.

Häufigkeit

Die statistische Forschung der arabischen Ländern zeigt, dass


  • bis zu 34 Prozent aller Ehen in Algier einheimisch sind (Cousin-Ehen)

  • 46 Prozent in Bahrain

  • 33 Prozent in Ägypten

  • 80 Prozent in Nubien (südlicher Bereich in Ägypten)

  • 60 Prozent im Irak

  • 64 Prozent in Jordanien

  • 64 Prozent in Kuwait

  • 42 Prozent im Libanon

  • 48 Prozent in Libyen

  • 47 Prozent in Mauretanien

  • 54 Prozent in Katar

  • 67 Prozent in Saudi-Arabien

  • 63 Prozent im Sudan

  • 40 Prozent in Syrien

  • 39 Prozent in Tunesien

  • 54 Prozent in den Vereinigten Arabischen Emiraten und

  • 45 Prozent im Jemen (Reproductive Health Journal (2009) Blutsverwandtschafts- und Fortpflanzungsgesundheit unter den Arabern).

  • In Pakistan sind 70 Prozent der Ehen innerfamiliär und

  • in der Türkei ist der Prozentsatz 25-30.

  • Es gibt keine offiziellen nationalen Daten über Indonesien, aber es gibt Berichte, die eine Blutsverwandtschaft von über 17 Prozent auf Osttimor und ein „hohes Maß an Verwandtenehen in einigen Gebieten von Java“ bestätigen.

Bis auf wenige Ausnahmen wie Indonesien und Albanien leidet etwa die Hälfte der Bevölkerung in der islamischen Welt, in den meisten Fällen seit vielen Generationen an Inzucht.

Religion

Der Grund ist teilweise religiös. Muhammed selbst heiratete seine Cousine und nach dem Koran, erlaubt Allah sexuelle Beziehungen zwischen Cousins (Quran 4: 23-24).

Nach islamischem Recht (Scharia) ist die Familienehre abhängig von der Fähigkeit, Familienmitglieder zu kontrollieren, was ein weiterer Grund ist, Töchter in ihrer eigenen blutbezogenen Familie zu halten, wenn sie ihren Cousin heiraten. Die extreme Beschränkung des Scharia-Gesetzes wie die fehlende Selbstentfaltung und die mangelnde Bewegungsfreiheit der muslimischen Frau, sowie dem ungenügenden Kontakt mit Menschen generell ist zwingt die Frauen dazu, Männer innerhalb der Verwandtschaft zu zu heiraten, da der Raum, in dem sie interagieren dürfen, nur sehr schmal bemessen ist.

Gesundheit und Intelligenz

Eine lange Liste von geistigen und physischen Komplikationen bezieht sich auf die Inzucht zwischen Cousinen. Dazu gehören ein erhöhtes Risiko von Depression, Schizophrenie und geistiger Behinderung. Psychische Behinderung (weniger als ein IQ von 69). Diese Krankheiten erscheinen bei Verwandtschaftsehen fünf mal häufiger als bei herkömmlichen Ehen. Im Durchschnitt fallen die IQ-Punkte der Kinder aus einer Cousin-Ehe um 10-16 Punkten niedriger aus. Soziale Fähigkeiten, einschließlich einem Vermögen an Empathie (die Fähigkeit und Bereitschaft für Empfindungen, Gedanken, Emotionen wie Mitgefühl, Trauer und Schmerz usw.) sind bei Inzucht-Kindern ebenso geringfügiger entwickelt, als bei gesunden Kindern.

Die kognitiven Konsequenzen der muslimischen Inzucht erklären auch, wieso eine hohe Zahl der nicht-westlichen Migranten den Intelligenztest der dänischen Armee nicht bestehen. Gegenüber den westlichen Konkurrenten fallen muslimische Einwanderer um eine Rate von 300 Prozent eher durch den Test.

Wenn es um die Bereitstellung von wissenschaftlicher Arbeit geht, produziert die islamische Welt weniger als 1/10 des Weltdurchschnitts. Eine niedrige Durchschnittsintelligenz in der Bevölkerung und Priorisierung des religiös-dogmatischen Glaubens über wissenschaftliche Fakten und Bildung im Allgemeinen kann auch der Grund sein, warum über die letzten 1000 Jahre weniger Büche in die arabische Sprache übersetzt wurden, als der Bestand an Büchern, die jedes Jahr in die spanische Sprache übersetzt werden.



Obendrein kommt das erhöhte Risiko vieler Krankheiten im Zusammenhang mit genetischen Störungen hinzu, die zu schweren Syndromen, körperlichen Nachteilen, schmerzhaften Krankheiten und einer verminderter Lebenserwartung führen.

Terror und Gewalt

Der dänischen Polizei zufolge ist das inzestuöse Verhalten ein Faktor für das kriminelle Verhalten muslimischer Migranten, da sie eine geringere Intelligent aufweisen. Diese These wird durch die Kriminologieforschung bestätigt, die seit langem eine Verbindung zwischen gewalttätigem und kriminellem Verhalten und einer geringeren Intelligenz hergestellt hat. Ebenso ist es einfacher, Menschen mit geringer Intelligenz per islamische Schriften und Befehle zu beeinflussen und zu verführen, bis sie Menschen terrorisieren, andere Menschen verletzten und Kriege gegen Menschen führen – einschließlich der „moderaten“ Muslime, die nicht nach einer wörtlichen Auslegung der islamischen Schrift leben.

Eine weitere Verbindung zwischen muslimischer Inzucht und Terror betrifft Handicaps und Geisteskrankheiten. Yusuf Yadgari von der Medizinischen Universität Kabul hat die Überreste von Selbstmordattentätern obduziert und seine Entdeckungen stützen diese Theorie. Yadgari fand heraus, dass nahe neunzig Prozent der Selbstmordattentäter an einer schweren Krankheit wie Blindheit, Krebs, fehlenden Gliedmaßen oder Lepra litten. Viele muslimische Gesellschaften, darunter auch Afghanistan, haben eine geringe soziale Akzeptanz körperlicher Fehlentwicklungen, Behinderungen und anderweitiger Krankheiten. Diese zählen in der muslimischen Gesellschaft als Tabu-Themen. Nach Yadgari werden jene Menschen, die an einer körperlichen Behinderung leiden oder geistig zurückgeblieben sind, aus der afghanischen Gesellschaft ausgegrenzt. Und nur ein religiöser Märtyrer hat die Chance, soziale Anerkennung und Ehre wieder zurück zu erlangen, wenngleich ein Selbstmordattentat auch einen Weg darstellt, den Schmerz der Isolierung und der Einsamkeit, abseits der Gesellschaft sein Leben befristen zu müssen, endgültig zu beenden. Dieser Schmerz manifestiert sich besonders in kollektivistischen Kulturen wie dem Islam. Al Qaida machte Gebrauch von Menschen mit Down-Syndrom, um Terroranschläge zu begehen. Das Down-Syndrom könnte eine weitere unangenehme Nebenwirkung der vielen chromosomalen Erkrankungen sein, die sich aus der Inzucht zwischen den ersten Cousinen ergeben.

Verwandtschaftsehen verbieten?

Ein Verbot von Inzucht-Ehen, politisch verankert, wäre eine Win-Win-Situation. Es würde Millionen von zukünftigen Kindern und ihre Familien von unnötigen Leiden befreien.

Der Schulleiter Lise Egholm erklärt:

„Die Kinder einer zweiten Klasse hatten einen Lesetest. Glücklicherweise haben die meisten Kinder sehr gut abgeschnitten. Allerdings hatte ein kleiner türkischer Junge nur zwei richtige Antworten von insgesamt 40. Der Lehrer war sehr besorgt und bat mich, an einem Treffen mit der Mutter teilzunehmen. Ich schaute mir den Schülerausweis des Jungen an und fragte mich, ob die Familie nur ein Kind hatte. Die Mutter sagte, dass es einmal drei gewesen seien, aber zwei starben als Kleinkinder, weil „wir schlechtes Blut haben„. Sie erklärte, dass ihr Mann ihr Cousin war, seine Eltern waren Cousins und ihre eigenen Eltern waren auch blutsverwandt. Sie sagte auch: „Du kannst meinem Jungen nicht viel lehren, aber es ist gut, dass er wenigstens lebt.“ Bald darauf wurde er auf eine Sonderschule verwiesen. Diese Mutter erzählte mir auch, dass es die Männer [in der muslimischen Gesellschaft] sind, die dumm handeln, weil sie wollen, dass wir unsere Cousinen heiraten, damit wir größere Stücke Land bekommen. Aber sie verstehen nicht, was wir Frauen wissen; dass es für die Kinder gefährlich ist, wenn sie von blutsverwandten Eltern zur Welt gebracht werden.“ Diese beiden Beispiele stammen aus türkischen Familien, aber ich habe ähnliche Probleme bei pakistanischen Menschen und in arabischsprachigen Familien gefunden.“

Darüber hinaus würden die Steuerzahler Gelder in Milliardenhöhe sparen, wenn sie nicht mit den vielen kostspieligen gesellschaftlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Inzucht-Ehe umgehen müssten. Die Integration von Muslimen in fortgeschrittene Kulturen mit unserem High-Tech-Arbeitsmarkt ist nicht einfach mit einem IQ von 75, wodurch schließlich die soziale Fähigkeiten verringert werden. Der Mangel an sozialer Kompetenz, zurückzuführen auf den geringeren IQ durch inzestuöse Beziehungen könnte der Grund sein, wieso sich die zweite und dritte Generation von Wirtschaftsflüchtlingen aus dem muslimischen Kulturkreis in sog. Parallelgesellschaften zusammen rottete und sich nicht mehr integrierte. Natürlich ist hierbei auch die Kuschel-Politik der grenzenlosen Toleranz gegenüber repressiven Kulturen und archaischen Religionen mitschuldig.

Letztlich wäre es wahrscheinlich, dass ein Verbot für Inzucht-Ehen die Gewaltrate in unseren Ländern und in den muslimischen Ländern verringern würde. Ähnliche Vorteile würden sich aus dem Einreiseverbot von Migranten mit blutsverwandtem Hintergrund ergeben, die im Westen einen Asylplatz anfordern.

Anna Schuster




Tags: «самая мирная религия», ксеночерти
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