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Sowjetische Verbrechen.

Sowjetische Verbrechen als Beweggrund für die Radikalisierung der antikommunistischen und antijüdischen Politik des Dritten Reiches

von Jochen Fürst

Ein im September 1941 erstelltes Dokument umreißt die Grundlinien der deutschen Judenpolitik in den besetzten Ostgebieten wie folgt:

Katyn

"Juli 1941: 'Beim Vormarsch auf Smolensk stießen Angehörige der SS-Division Das Reich auf die Leichen von ungefähr 150 deutschen Soldaten. Ihnen sind die Hoden zerquetscht, die Augen ausgestochen, die Haut von Händen und Füssen abgezogen worden. Einigen sind Hakenkreuze in die Brust eingebrannt.'
August 1941: 'Vor Nikolajew werden in einem Dorfe dreißig bis vierzig deutsche Soldaten tot und verstümmelt aufgefunden. Die Augen sind ausgestochen, die Zungen herausgerissen, die Geschlechtsteile abgeschnitten und die Schädeldecken zertrümmert.'
Oktober 1941: 'Im Raum Winniza werden 25 Angehörige eines Stoßtrupps verstümmelt aufgefunden: sie sind nicht mehr erkennbar. Ohren und Nasen, teilweise auch Hände und Füße, sind abgeschnitten, die Augen ausgestochen, die Bäuche aufgeschnitten.'"

Franz W. Seidler, Die Wehrmacht im Partisanenkrieg. Militärische und völkerrechtliche Darlegungen zur Kriegführung im Osten, Pour le Mérite, Selent 1999, S. 49
"Das Judentum stellt in den einzelnen Reichskommissariaten und innerhalb dieser in den Generalkommissariaten einen sehr verschieden starken Anteil an der Gesamtbevölkerung. Zum Beispiel leben in Weissruthenien und in der Ukraine Millionen von Juden, die hier seit Generationen ansässig sind. In den zentralen Gebieten der UdSSR dagegen sind die Juden zum weitaus größeren Teil erst in der bolschewistischen Ära zugezogen. Eine besondere Gruppe stellen die im Gefolge der Roten Armee 1939 und 1940 nach Ostpolen, der Westukraine, West-Weissruthenien, den baltischen Ländern, Bessarabien und Buchenland [Bukowina] eingedrungenen Sowjetjuden dar. Gegenüber diesen verschiedenen Gruppen ist teilweise eine verschiedenartige Behandlung am Platze.

In erster Linie sind die in den beiden letzten Jahren in die von den Sowjets neubesetzten Gebiete zugezogenen Juden, soweit sie nicht geflohen sind, mit scharfen Maßnahmen auszuscheiden. Da sich diese Gruppe durch ihren Terror gegenüber der Bevölkerung in höchstem Grade verhasst gemacht hat, ist ihre Ausscheidung größtenteils schon beim Erscheinen der deutschen Truppen von der Bevölkerung selbst besorgt worden. Derartigen Vergeltungsmaßnahmen ist nicht entgegenzutreten. Die übrige ansässige jüdische Bevölkerung ist zunächst durch Einführung der Meldepflicht zu erfassen. Alle Juden werden durch sichtbare Abzeichen (gelber Judenstern) gekennzeichnet." [1]

Laut diesem Dokument unterschied die deutsche Führung also zwischen der Masse der seit Generationen in der Ukraine und Weißrussland ansässigen jüdischen Bevölkerung und den erst kürzlich in die neuen Sowjetgebiete zugezogenen Juden. Letztere, so das Dokument, hätten sich "durch ihren Terror bei der Bevölkerung in höchstem Grade verhasst gemacht" und seien, sofern sie sich nicht rechtzeitig abgesetzt hätten, von dieser größtenteils schon beim Erscheinen der deutschen Truppen "ausgeschieden" – was zweifellos "umgebracht" bedeutet - worden. Wovon ist hier die Rede?

In seinem Buch "Konterrevolutionäre Elemente sind zu erschießen." Die Brutalisierung des deutsch-sowjetischen Krieges im Sommer 1941 dokumentiert der polnisch-deutsche Historiker Bogdan Musial den sowjetischen Terror in den 1939 annektierten ostpolnischen Gebieten sowie die Massenmorde an Gefängnisinsassen, die angesichts des raschen Vorrückens der deutschen Heere nicht evakuiert werden konnten. Musial, der sich auf eine Vielzahl polnischer und sowjetischer Dokumente stützt, resümiert die Bilanz der einundzwanzigmonatigen Schreckensherrschaft von September 1939 bis Juni 1941 wie folgt:

"Nach der militärischen Besetzung Ostpolens gingen die Sowjets daran, die Macht im Land zu etablieren. Ihr Ziel war es, die alte kapitalistische Ordnung zu zerschlagen und das kommunistische System einzuführen, das heißt, das Land zu sowjetisieren. Dafür mussten zunächst die alten politischen und sozialen Eliten ausgeschaltet werden. Dies nahmen die Sowjets mit der gewohnten Brutalität und Rücksichtslosigkeit, die sie seit zwanzig Jahren in der UdSSR praktizierten, in Angriff. Zu den dabei angewandten Methoden gehörten Verhaftungen, Folter, Massendeportationen, Zwangsumsiedlungen und Massenerschiessungen. […] Insgesamt wurden nach NKWD-Angaben 330.000 bis 340.000 Menschen verschleppt. Die meisten von ihnen, etwas sechzig Prozent, waren Polen. Diese Zahl stellt jedoch eine Mindestzahl dar, die nach oben korrigiert werden muss. Denn außer den vier großen Deportationswellen gab es noch Einzeldeportationen, die in den NKWD-Statistiken noch nicht erfasst sind. […] In der Tat wurden nach der Statistik der zuständigen Gulag-Abteilung zwischen Februar 1940 und Juni 1941 381.000 ehemalige polnische Bürger aus den östlichen Teilen Polens als Sondersiedler weit in die UdSSR deportiert." [2]

Zu den Gewinnern des sowjetischen Systems, so Musial,

"gehörte vor allem die jüdische Jugend, deren Lage vor 1939 besonders hoffnungslos gewesen war. […] Die Sowjetisierung eröffnete ihnen [den Juden] ungeahnte Chancen, und sie waren bereit, sie zu ergreifen. […] An der Universität von Lemberg waren während der sowjetischen Besatzung 85 Prozent der Studenten Juden, drei Prozent Polen und zwölf Prozent Ukrainer. Vor 1939 waren 70 Prozent der Studenten Polen und je 15 Prozent Ukrainer und Juden gewesen. […] Der Antisemitismus war verboten; antisemitische Äußerungen wurden offiziell als genau so schädlich wie ‘konterrevolutionäre Aktivitäten’ angesehen und als Verbrechen gegen das sowjetische System geahndet. Jüdische Milizionäre gingen Streife und jagten kriminelle und politische Verbrecher. In der Miliz fand man sogar auf Kommandoposten viele Juden, die begeistert daran arbeiteten, das neue Regime zu stärken." [3]

Die Konsequenz dieser Entwicklung war zwangsläufig eine Verschärfung der Judenfeindschaft unter der slawischen Bevölkerung:

"Eine Jüdin, die während der sowjetischen Besetzung in Grodno gelebt hatte, berichtete im Oktober 1941, dass sich unter der sowjetischen Besatzung bei den Polen ein Hass auf die Juden entwickelte, der ‘viel, viel stärker als vor dem Krieg war’. Die Polen, fuhr sie fort, ‘mussten ihre Hassgefühle jedoch unterdrücken. Es muss betont werden, dass die Juden diesen Hass weitgehend selbst verursachten, denn nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen verhielten sie sich gegenüber den Polen geringschätzig und erniedrigten sie oft." [4]

Nach dem deutschen Angriff ermordeten die Bolschewisten laut Musials Berechnungen in Ostpolen zwischen 20.000 und 30.000 Häftlinge. In den baltischen Staaten, Bessarabien, Ostweißrußland und der Ukraine belief sich die Zahl der umgebrachten Gefangenen ihm zufolge "mit großer Wahrscheinlichkeit" ebenfalls auf Zehntausende [5].

Der deutsche Stabsarzt Dr. Georg Saeltzer, der am 29. Juni 1941 in Lemberg eintraf und den Auftrag erhielt, die Gefängnisse der Stadt zu inspizieren, schilderte seine Eindrücke wie folgt:

"Ich begab mich sofort mit zwei Mann der Feldpolizei zum brennenden Gefängnis Brigitti. […] Wir entdeckten gleich am Eingang in den ersten vier Kellern eine Unmenge Leichen, die in der obersten Schicht verhältnismäßig frisch waren, während die untersten Schichten schon stark in Verwesung übergingen. […] Auf meine Veranlassung wurde mit der Ausräumung der Keller sofort begonnen, und es wurden im Laufe der folgenden drei Tage 423 Leichen auf dem Hof zur Schau gebracht. Unter den Leichen befanden sich Knaben im Alter von 10, 12 und 14 Jahren etwa, weiterhin junge Frauen von 18, 20, 22 Jahren, außerdem Greise und ältere Frauen. […] Von da fuhr ich zum Gefängnis der früheren GPU. […] Bei den geborgenen Leichen zeigte sich bei einer Frau, dass die rechte Brust abgeschnitten war. Bei einem Mann fehlte das Geschlechtsteil. Bei verschiedenen Männern waren die Finger oder Arme gebrochen, teilweise zerquetscht. […] Von da wurde ich zum Militärgefängnis im Norden der Stadt gerufen. […] Die Mädchen, Frauen und Männer lagen schichtenweise übereinandergeworfen bis an die Decke des Kellers. Der dritte und vierte Keller waren nur dreiviertel voll. Es wurden über 460 Leichen aus diesem Keller geborgen. Von den Leichen zeigten viele Spuren gröbster Misshandlungen und Verstümmelungen an Armen und Beinen und Fesselungen." [6]

Solch grausige Bilder boten sich den vorrückenden deutschen Truppen an vielen Orten dar. Es versteht sich von selbst, dass diese Scheußlichkeiten von der deutschen Propaganda nach Kräften ausgeschlachtet wurden. (Jahrzehnte später verwendeten die Geschichtsfälscher Jan Philipp Fürchtegott Reemtsma und Hannes Heer in ihrer Ausstellung über die "Verbrechen der Wehrmacht" manche der damals von deutschen Journalisten und Soldaten hergestellten Aufnahmen von Opfern des roten Terrors als Beweise für deutsche Massenmorde [7].) Wie Musial hervorhebt, deuten manche Indizien darauf hin, dass die Verstümmelungen in einem Teil der Fälle erst nach dem Tod der Opfer vorgenommen wurden, und zwar seitens ukrainischer Nationalisten, welche die Mordstätten noch vor den Deutschen entdeckt hatten und manche Leichen verstümmelten, um den Hass der Bevölkerung auf das Sowjetsystem noch stärker anzuheizen [8]. Obwohl von den Massendeportationen auch viele Juden betroffen worden waren [9], galten die Juden den Ukrainern und Polen als Träger des Sowjetsystems:

"Walter Jung aus Dienklat, der Anfang Juli 1941 mit seiner Einheit in Tarnopol einrückte, beobachtete, wie Zivilisten, darunter viele Frauen, Männer durch die Straßen von Tarnopol jagten. Auf seine Frage sagten ihm die Beteiligten, sie würden Juden zum NKWD-Gefängnis bringen. Die Juden, fügten sie hinzu, hätten Gegner des Sowjetsystems an die Besatzer verraten, die dann vom NKWD verhaftet und ermordet worden seien. Deren Leichen lägen nun in den Kellern des NKWD-Gefängnisses." [10]

Der deutsche Leutnant K. berichtete:

"Wir haben die Rassenmorde in Lemberg, Zloczow erlebt, ich genauestens in Tarnopol und einigen anderen Orten – unbeschreiblich. Da ich fließend russisch spreche, habe ich… genaueste Feststellungen getroffen: Führer aller dieser Verbrechen waren Juden." [11]

Der als Chronist des Warschauer Ghettos bekannt gewordene Emmanuel Ringelblum hielt fest:

"Zum Entstehen des feindlichen Verhältnisses zu den Juden trugen die Remigranten aus den östlichen Städten Polens, die von den Deutschen besetzt waren, bei… Laut Mitteilung eines Augenzeugen erzählten die Repatrianten in den Zügen unglaubliche Geschichten über Grausamkeiten, welche Juden während der bolschewistischen Herrschaft an den Polen begangen hatten, und freuten sich, dass Hitler jetzt mit den Juden Ordnung machen und ihnen für alles heimzahlen werde." [12]

Die antijüdischen Hassgefühle, die sich bei der ukrainischen und polnischen Bevölkerung angestaut und nach der Entdeckung der Leichenberge ihren Siedepunkt erreicht hatten, entluden sich in schweren Pogromen, denen zahlreiche Juden zum Opfer fielen. Die Wehrmacht bemühte sich nach Kräften, diesen blutigen Ausschreitungen ein Ende zu bereiten:

"In Drohobycz verkündete der’ maßgebende Major’, das heißt der Stadtkommandant, Anfang Juli 1941, dass ‘die Juden unter dem Schutz der deutschen Wehrmacht stehen’. Am Morgen des 6. Juli wurden in Tarnopol Aufrufe angeschlagen, die das Morden verboten. Ruhe und Ordnung müssten wiederhergestellt werden; Zuwiderhandlungen würden durchs Kriegsgericht streng bestraft. […] Auch in Borysław stoppte die Wehrmacht den Pogrom unter Androhung der Todesstrafe. […] Offensichtlich unter dem Eindruck der Pogrome übermittelte die 454. Sicherungsdivision ihren Ortskommandanturen folgende Weisung: ‘Lynchjustiz gegenüber Juden und andere Terrorakte sind mit allen Mitteln zu verhindern. Die Wehrmacht duldet nicht die Ablösung des einen Terrors durch einen anderen." Daher waren die Pogrome in den ehemaligen ostpolnischen Gebieten eher von kurzer Dauer." [13]

Musial – der die herkömmliche Version vom "Holocaust" nicht in Frage stellt – vertritt die Ansicht, der (angebliche) Entscheid der deutschen Führung zur Liquidierung aller Juden sei die Folge der schon bald nach Kriegsbeginn aufgedeckten bolschewistischen Greuel gewesen:

"Bis zum Juni 1941 wurde zu keinem Zeitpunkt erwogen, die Judenheit in ihrer Gesamtheit durch systematische Tötungen zu dezimieren oder gar zu liquidieren. Von den Erschießungen nach dem Kommissarbefehl waren echte und vermeintliche Träger der sowjetischen Herrschaft betroffen, einschließlich von Partei- und Staatsfunktionären jüdischer Herkunft. Ihre Ermordung gehörte also in den Rahmen des Vernichtungskrieges gegen die UdSSR. Eine einschneidende Zäsur in der Entwicklung der antijüdischen Politik des Nationalsozialismus waren dagegen die Vergeltungsmaßnahmen für sowjetische Massaker in den ersten Wochen des deutsch-sowjetischen Krieges, bei denen Einsatztruppen Tausende von männlichen Juden erschossen. Dieser Erschießungen entsprachen der Logik der Nationalsozialisten: In Lemberg, zum Beispiel, gab es drei Bevölkerungsgruppen – Polen, Ukrainer und Juden. Polen und Ukrainer waren den Sowjets gegenüber meistens feindselig eingestellt und begrüßten die deutschen Truppen als Befreier. Die Juden galten dagegen als sowjetfreundlich und fürchteten sich nicht ohne Grund vor den deutschen Besatzern. Da die wirklichen sowjetischen Täter geflüchtet waren, rächte man sich an ihren vermeintlichen Helfershelfern und Sympathisanten, den Juden. Ähnlich gingen die Deutschen bei Vergeltungsmaßnahmen für Übergriffe von Heckenschützen und Partisanen oder für Sabotageakte vor. Aus deutscher Sicht bot es sich geradezu an, jüdische Geiseln zu nehmen und sie zur Vergeltung für diese Aktionen zu töten. Dass Nichtjuden die deutschfeindlichen Aktivitäten unterstützten oder gar verübt hatten, hielten die Deutschen wohl für weniger wahrscheinlich. Schließlich waren die deutschen Truppen von den meisten Nichtjuden, ob Polen oder Ukrainer, zum Teil überschwänglich begrüßt worden." [14]

Die fast unmittelbar nach Kriegsbeginn einsetzenden völkerrechtswidrigen Aktivitäten von Heckenschützen sowie die barbarische Behandlung deutscher Kriegsgefangener durch die Sowjets führten naturgemäß zu einer Verhärtung der deutschen Einstellung gegenüber dem Gegner:

"Verachtung und Hass auf tatsächliche und vermeintliche sowjetische Täter und das Verlangen nach Vergeltung, das viele deutsche Soldaten beim Anblick der Leichenberge in den Gefängnissen empfanden, wurden in diesen Tagen durch weitere Faktoren radikalisiert: Durch die völkerrechtswidrige Behandlung kriegsgefangener deutscher Soldaten und durch Angriffe von Heckenschützen. […]

Die Zahl deutscher Kriegsgefangener, die in den ersten Kriegswochen getötet wurden, geht, vorsichtig geschätzt, in die Hunderte. Im Vergleich zu Zigtausenden von ermordeten Gefängnisinsassen erscheint diese Zahl relativ klein. Aber der Tod ihrer kriegsgefangenen Kameraden traf die deutschen Soldaten viel härter als der der Gefängnisinsassen. Hinzu kommt, dass die getöteten Kriegsgefangenen oft verstümmelt vorgefunden wurden, etwas mit ausgestochenen Augen und abgeschnittenen Geschlechtsteilen. Dies belegen auch zahlreiche Fotos und Filmaufnahmen, die unter anderem im Filmarchiv des Bundesarchivs in Berlin aufbewahrt werden." [15]


1) "Richtlinien für die Führung der Wirtschaft in den besetzten Ostgebieten" (Grüne Mappe), Berlin, September 1942, IMG, Band XXXVI, S. 348 ff.
2) Bogdan Musial, "Konterrevolutionäre Elemente sind zu erschiessen." Die Brutalisierung des deutsch-sowjetischen Krieges im Sommer 1941, Propyläen Verlag, Berlin 2001, S. 32, 33.
3) Ebenda, S. 64, 65.
4) Ebenda, S. 74, 75.
5) Ebenda, S. 138, 139.
6) Ebenda, S. 152-154.
7) Ebenda, Bildteil auf unnumerierten Seiten.
8) Ebenda, S. 266 ff.
9) "Im Juni und Juli 1949 erfasste die dritte Deportationswelle etwa 78.000 Personen, vor allem Westflüchtlinge, d. h. Flüchtlinge aus dem von Deutschland besetzten westlichen Teil Polens]. 84 Prozent von ihnen waren Juden." Ebenda, S. 32.
10) Ebenda, S. 235.
11) Ebenda, S. 236.
12) Ebenda, S. 208.
13) Ebenda, S. 248.
14) Ebenda, S. 292, 293.
15) Ebenda, S. 222-224.


http://globalfire.tv/nj/13de/zeitgeschichte/sowjetverbrechen_grund_ns_judenpolitik.htm
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